Okraschoten fürs Volk

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

„Ich freue mich über jeden, der einen Platz im Leben gefunden hat“, sagt mein Nachbar vom Planeten Dings. „Nehmen wir zum Beispiel dich“, fährt er fort, „du bist in deinem Garten, in deinem Gartenverein, in deiner schönen kleinen Welt.“

Ich überlege, ob ich darauf antworte.

Aber ich mag nicht antworten.

Mein Nachbar vom Planeten Dings mag keine Antworten.

Er erwartet keine Antworten. Er erwartet Bestätigung.

„Da wo ich herkomme,“ sagt er, „haben die Herrschenden den Armen auch kleine Gärten für kleines Geld überlassen. Da können die Armen Gemüse und Obst für den Eigenbedarf anbauen. So sind sie schön beschäftigt und kommen gar nicht auf die Idee, die herrschenden Verhältnisse in Frage zu stellen.“

Wieder schaut er mich erwartungsvoll an.

„Was soll ich jetzt dazu sagen?“, frage ich nach einer Weile.

„Weiß nicht, Viva la Revolution vielleicht?“

„Du guckst schon wie: Viva la Revolution.“

„Wie wäre es mit Okraschoten…

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Versatile Blogger Award Resumption

Bücherwurmsophia nominierte Karotinasblog zum Versatile Blogger Award.

Da es sich dabei schon um die vierte Versatile-Blogger-Award-Nominierung handelt, gilt es Acht zu geben, dass die sieben Fakten, die heute hier aufgeschrieben werden sollen, nicht schon irgendwo erwähnt wurden. Am Ende stand schon einmal was bei einer der neun Liebster-Blogger-Award-Nominierungen, das wäre ja schreckich.

Also, ömnömnömnöm, was könnte hier also preisgegeben werden?

Ah – zum Beispiel das alle, die an Karotinasblog beteiligt sind, einer Sammelleidenschaft frönen. Wer also ein Figürchen von Wendt & Kühn oder einen Bonsai verschenken möchte … aber lassen wir das.

Die Wesen hinter dem Blog sind beide Elektrofahrradfahrer und benutzen ansonsten Bus und Bahn.

Beide Blogmacher lieben Bücher. Die Spanne reicht von Kochbuch bis Krimi.

In den Gärten der Blogmacher stehen Gewächshäuser.

In den Gewächshäusern wachsen im Sommer schwarze und gestreifte Tomaten.

Im vergangenen Monat ging die Anzahl neuer Follower erstmalig seit einem Jahr auf unter 30 zurück.

Die derzeitig 740 Follower kommen aus über zwanzig Ländern.

Uff – geschafft.

Nominiert wird nicht.
Regeln? Pah –

Osterhillbillies

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

eben war ich im Keller. Ich musste dringend neues Kaminholz heraufholen. Auf halber Treppe standen mein Nachbar vom Planeten Dings und Frau Anderlecht. Ich hörte, wie er zu ihr sagte: „Wussten sie eigentlich, dass in manchen Gegenden der Kuckuck die Ostereier bringt?“

„Nee,“ entgegnete Frau Anderlecht, „vom Osterhahn und vom Osterstorch hab ich wohl schon gehört, aber ein Osterkuckuck?“

„Ja,“ mein Nachbar vom Planeten Dings winkt mich heran, wir stecken die Köpfe zusammen und er raunt: „Der bringt die Osterkuckuckseier.“

Frau Anderlecht winkt ab. „Sie wollen uns doch veralbern.“

„Verkackeieren,“ füge ich hinzu.

„Nein!“ Mit ernster Miene fügt der Nachbar vom Planeten Dings hinzu: „Es gibt auch Osterfüchse und Osterbilbys.“

Frau Anderlecht winkt abermals ab. „Was soll denn das sein? Ein Osterbilby?“

„Osterbilby klingt ein wenig wie Osterbiene. Gibt es Osterbienen? Müsste es eigentlich geben,“ denke ich laut weiter. „Die Solitärbienen verstecken ja auch grad ihre Eier im…

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Poetische Kostbarkeit

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

„Kraut und Rüben“ ist als Thema für eine Gärtnerin natürlich ein Heimspiel vor ausverkauften Rängen, sollte man meinen.

An meiner Wohnungstür hat sich mein Nachbar vom Planeten Dings eingefunden. Aus seiner Wohnung dröhnt „Zehn kleine Jägermeister“ von den „Toten Hosen“. Er steht im Hausflur und spielt Luftgitarre.

„Heyyyy“, sagt er, als ich meine Türe öffne.

„Guten Tag“, antworte ich zurückhaltend.

„Du schreibst doch einen Schrebergartenblog?“ Er reißt die Luftgitarre herum. „Sieben fuhr’n nach Düsseldorf und einer fuhr nach Köln“, kreischt es aus seiner Wohnung.

Ich nicke.

„Und hast Du schon was zum Mitmachblog-Thema ‚Kraut und Rüben‘ geschrieben?“ Er springt auf einem Bein herum und fährt, ohne meine Antwort abzuwarten, fort: „Ich hab da was. Da kommt sogar Kraut und Rüben drin vor.“ Er zückt einen Zettel.

„Zeig mal.“

„Autor unbekannt,“ grinst mein Nachbar mit geheimnisvoller Miene.

„Sechs kleine Jägermeister wollten Steuern sparen, einer wurde eingelocht, fünf durften nachbezahlen“…

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Spargel – Rosmarin – Kartoffeln

„Ein Alien, ein Alien!“, schreit der kleine Max und rennt aus meinem Garten zu Rapunzel hinüber.

Er hatte mir geduldig beim Kompostaussieben zugesehen. Hin und wieder klaubte er Regenwürmer aus dem frischen, duftenden Humus und steckte sie in eine Papiertüte.

„Was willst Du denn mit den Würmern machen?“, fragte ich.

„Ich werde Regenwurmzüchter.“

In der nächsten Ladung Komposterde, die auf dem Sieb landete, zuckte eine zirka fünf Zentimeter lange, dicke, weiße Käferlarve mit braunem Kopf. Beim nächsten Rütteln kam eine ebenso große, hellbraune Puppe zum Vorschein, bei der sich schon deutlich die Merkmale des zukünftigen Käfers abzeichneten.

Noch bevor ich erklären kann, dass es sich um Nashornkäfer handelt, rennt Max davon.

Es wird nicht lange dauern, denke ich, und er kehrt mit seinen Freunden zurück, um mit

ihnen seine Entdeckung zu bestaunen. Neben Max streifen auch Emma, Anna, Moritz, Alexander und viele andere Kinder durch unsere Gärten. Es ist im Prinzip alles so, wie vor hundert Jahren, nur dass die Eltern damals vermutlich nicht Vanessa, Jessica, Patrick und Fabian hießen.

Tatsächlich kommt Max wenig später mit Paul und Moritz zurück, um mit ihnen einen Blick auf die vermeintlichen Außerirdischen zu werfen.

„Was essen die?“, fragt Paul.

„Holz“, antworte ich.

„Ihihihi“, sagt Max und schickt sich an, in meinen Spatenstiel zu beißen.

„Apropos Essen“, höre ich vom Gartentor her. Rapunzel war den Alienforschern gefolgt.

„Ich hätte da Spargel im Angebot.“

„Jaaa! Spargel!“ Die Rasselbande stürmt auf Rapunzel zu.

Wir gehen gemeinsam zu ihr hinüber. Peu à peu finden sich Pierre, Bruce und die Eltern der Kinder ein.

Rapunzel hatte schon am Vortag Spargelstangen gestochen, gewaschen und mit Olivenöl, Rosmarin und Salz mariniert. Rapunzel hebt die Haube des Grills, um nach den Folienkartoffeln und der Grillschale mit dem Spargel zu sehen.

„Mein Rosmarin hat den Winter leider nicht überlebt!“, Rapunzel deutet auf den fast vertrockneten Strauch. Wir streifen Zweige und Nadeln ab.

„Die taugen noch fürs Badewasser“, sagt Pierre. Wir packen alle ein paar Hände voll Rosmarin ein.

„Au ja, ein Vollbad kann ich heute brauchen.“ Ich biege demonstrativ meinen Rücken grade.

„Kompost umsetzen, hm?“, brummt Bruce.

Wir gehen mit den Kindern Hände waschen. Rapunzel verteilt den Spargel und Kartoffeln auf Tellern und legt Besteck bereit.

„Die Alienkäfer essen Holz“, sagt Paul wenig später schmatzend zu Pierre.

„Und weißt Du auch, wer noch im Kompost wohnt?“, fragt Pierre.

„Regenwürmer“, prescht Max vor und zeigt auf seine Papiertüte.

„Und Bazillen“, ergänzt Moritz neunmalklug.

„Du meinst wohl Bakterien?“ fragt Rapunzel.

„Hm“, nickt Moritz.

„Außerdem sind im Kompost auch Pilze und viele andere Mikroorganismen. Deshalb muss man sich immer gut die Hände waschen“, ergänzt Rapunzel.

„Mikrowas?“, fragt Paul.

„Mi-kro-org-a-nis-men“, wiederholt Rapunzel.

„Ich kenn‘ nur Mikrowelle“, sagt Max, springt auf, greift seine Regenwurmtüte und läuft zu Rapunzels Kompost.

Ich sündige

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

seit ich mich rein pflanzlich ernähre, geht mir eine bestimmte Sorte Mensch zunehmend auf die Nerven.

Nein, es sind nicht jene Zeitgenossen, die bei jeder Gelegenheit betonen müssen, dass sie sich jetzt auch vegetarisch ernähren, um eilig hinzuzufügen, dass sie nur noch Fleisch von Tieren verzehren, die sich zuvor vegetarisch ernährt haben.

Die machen mich nur müde; so müde, dass ich noch nicht einmal die Hand zum Schenkelklopfer erhebe, geschweige denn zur Maulschelle.

Auch die sogenannten Flexitarier, regen mich nicht auf.

Flexitarier? Gibt es einen schwammigeren Begriff? Was soll das bedeuten? Das einmal in der Woche Gemüse gegessen wird?

Selbst jene Veganer, die ihre Bestimmung im Tierschutz gefunden haben, bringen mich selten aus der Ruhe. Außer vielleicht, wenn sie von mir erwarten, vor jedem Wanderzirkus Mahnwache zu halten.

Nein, so richtig grimmig machen mich jene Mitmenschen, die keine Möglichkeit auslassen, bei Facebook und anderswo die skandalöse Massentierhaltung anzuprangern…

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Vorgezogener „Liebster Award“

Vor ein paar Tagen erhielt ich Nachricht von den Blogspionen.

Wir werden einen gemeinsamen Beitrag verzapfen. Aber da ich in den vergangenen Tagen quasi zwischen Tür und Angel lebte, fand ich noch nicht die nötige Muse.

Deshalb ziehe ich in diesem Beitrag die Fragen eines „Liebster Award“ vor.

Auch wenn ich das ganze Brimborium mit Regeln, Logo, Fragen und Nominierungen schon seit längerer Zeit nicht mehr mitmache, ereilen mich dennoch immer wieder Nominierungen.
Dieses Mal ist es eine von Herta Beer.

Vielen Dank dafür.

Hier sind Hertas Fragen und meine Antworten.

Warum ein Blog?

Jaaaa, ich könnte jetzt hier einen schnöden Link zu dem Beitrag, in dem ich zu diesem Thema schon einmal was geschrie…
Aber was soll’s.
Zunächst wurde das Konzept der Geschichten mit Rezept für den Landesteil „Sachsen aktuell“ in der Zeitung Gartenfreund entwickelt. Um diese Geschichten zu sammeln und im Internet zugänglich zu machen, entstand dieser Blog.

Was siehst Du dir gerne auf YouTube an?

Gabriele Busse

&

Hagen Rether  

Was machst Du liebend gerne?

Kochen, Basteln, Bloggen

Würdest Du gerne auswandern?

Nein.

Hast Du echte Freunde, auf die Du Dich immer und jederzeit verlassen kannst?

Ja.

Zieht es Dich eher in die Berge oder eher ans Meer?

Das Meer ist meine erste Wahl, gern auch ein Berg am Meer.

Gibt es etwas, was Du in Deiner Vergangenheit ändern würdest, wenn Du könntest?

Ach was. Von heute aus betrachtet, ist gestern immer mehr oder weniger Blödsinn passiert.

Würdest Du gerne in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen?

Das ist mir beides zu gruselig.

Du hättest die Möglichkeit, Deinen Sterbetag zu erfahren, würdest Du es wissen wollen?

Ich wäre eher am WIE, als am WANN interessiert.

Würdest Du Dich als spirituell bezeichnen?

Nein.

Kommt Zeit, kommt Rat

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

es gibt ja Menschen, die planen alles bis ins Detail. Da wird jedes noch so kleine Ereignis generalstabsmäßig vorbereitet.

Ich gehöre zu den anderen.

Nehmen wir zum Beispiel einen Kuchenbasar.

Natürlich kann ich ein solches Ereignis zunächst in meine Jahresplanung aufnehmen. Dann stimme ich meine Jahresplanung mit den Jahresplanungen meiner Mitstreiter ab.

Nun könnten Sie denken: Und wenn ich Glück habe, haben nie alle zur selben Zeit frei.

Aber wir wollen ja positiv an die Sache herangehen, nicht wahr?

Wir nehmen also an, es wird ein Termin gefunden. Der nächste Schritt wäre das Verteilen der Aufgaben.

Irgendjemand muss herausfinden, welche Vorschriften es gibt, denn es gibt immer Vorschriften.

Wer kümmert sich um die Werbung? Plakate? Flyer? Internet?

Internet ist immer gut. Schließlich kann es nie schaden, wenn auch die vernetzten Menschen in – sagen wir mal Kuala Lumpur – wissen, dass es, anlässlich des Tages der frisch gewaschenen…

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Die leibhaftige Rückkehr

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

wenn Sie nicht zum ersten Mal hier zu Gast sind, dann kennen Sie ja meinen Nachbarn vom Planeten Dings schon.

Gut, kennen ist jetzt vielleicht zuviel gesagt, beziehungsweise geschrieben. Sie wissen das, was ich bisher schrieb.

Für alle Neulinge sei noch einmal daran erinnert, dass mein Nachbar vom Planeten Dings mich zum gemeinsamen Bloggen gedrängt hat. Aus diesem etwas einseitigen Abkommen entstand eine, nicht minder einseitige, lockere Folge von Beiträgen auf dem Mitmachblog.

Nachdem mein feiner Herr Nachbar vom Planeten Dings durch Mitmachbloggerin Liane Schiwy  in Mainz enttarnt worden war, verlor sich seine Spur zwischen Karnevalshochburgen.

Meine Nachbarin Frau Anderlecht teilte mir zwar inzwischen mit, dass er zurückgekehrt sei, doch ich sah ihn noch nicht wieder.

Deshalb möchte ich ihn der geneigten Leserschaft etwas genauer beschreiben, denn es gab da schon diverse Mutmaßungen, auch und vor allem was seine Absichten mich betreffend angeht.

Zunächst muss…

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Ein „Liebster Blog Award“ aus Lissabon

A „Best Blog Award“ from Lisbon

A „Prêmio Blog Liebster“ de Lisboa

Liebe LeserInnen,

vermutlich halten Sie mich für inkonsequent, aber ich nehme mal wieder einen „Liebster Award“ an.
Mittlerweile finden sich in meinem Gefolge Blogger aus vielen Ländern. Mit Hilfe der Übersetzungsfunktion habe ich mit diesen Blogs viel Freude. Vielleicht auch wegen der Übersetzungsfunktion, dass weiß ich nicht so genau.

Nun also der erste „Liebster Award“ aus Portugal. Ich bedanke mich bei der Bloggerin Debbie aus Lissabon.

Ich werde diese Zeilen elektronisch ins Englische und ins Portugiesische übertragen lassen. Dabei hoffe ich natürlich, dass alle Leser ebenso viel Freude haben, wie ich.

Dear readers,

Probably you think me inconsistent, but I’m once again a „Liebster Award“.
In the meantime, bloggers from many countries can be found in my suite. With the help of the translation function, I have a lot of fun with these blogs. Perhaps because of the translation function, I do not know exactly.
This is the first „Liebster Award“ from Portugal. I would like to thank the blogger Debbie  from Lisbon
I will translate these lines electronically into English and into Portuguese. I hope, of course, that all readers have as much joy as I do.

Caros leitores,

você provavelmente pensa em mim como inconsistente, mas acho que mais uma vez a „Querida Award“ no.
Enquanto isso encontrado em meus blogueiros comitiva de muitos países. Usando o Übersetzungsfuntion Eu tenho um monte de diversão com esses blogs. Talvez por causa da função de tradução que eu não sei exatamente.
Então agora o primeiro „Dearest Award“ de Portugal. Agradeço o blogueiro Debbie de Lisboa.
Vou deixar estas palavras traduzidas em Inglês e em Português eletronicamente. E eu certamente espero que todos os leitores se divirtam tanto quanto eu.

Zunächst Debbies Fragen in deutscher Sprache in Klammern die englischen Orginalfragen. Danach meine Antworten in deutscher, englischer und portugiesischer Sprache. Ich hoffe die elektronischen Übersetzungen sind verständlich, denn ich spreche weder Englisch noch Portugiesisch.

First Debbie’s questions in German in brackets the English original questions. Then my answers in German, English and Portuguese. I hope the electronic translations are understandable, because I speak neither English nor Portuguese.

Primeiras perguntas Debbie em alemão entre parênteses as perguntas originais em inglês. Depois que as minhas respostas em alemão, Inglês e Português. Espero que as traduções electrónicos são compreensíveis, já que eu não falam nem Inglês nem Português.

Was hältst du von meinem Blog?  (What do you think of my blog?)

Dein Blog ist übersichtlich gestaltet. Die Beiträge aus der Schweiz haben mir besonders gefallen.

Your blog is clearly designed. I especially liked the contributions from Switzerland.

Seu blog é claramente designado. As contribuições da Suíça Eu particularmente gostei.

Hast du heute schon jemanden umarmt? (Have you hugged anyone today?)

Ja!

Yes!

Sim!

Was ist dein Sternzeichen? (What’s your sign?)

Stier

Bull

Touro

Pepsie oder Coca-Cola?  (Pepsie or Coca-Cola?)

Wasser

Water

Água

Sushi oder Burger? (Sushi or burger?)

Obst & Gemüse

Fruit & Vegetable

Frutas e vegetais

Wer war die letzte Person, die du angerufen hast? (Who was the last person you called?)

Meine Mutter.

My mother.

Minha mãe.

Wo bist du geboren? (Where were you born?)

In Elbingerode.

In Elbingerode.

Em Elbingerode.

Mit wem lebst du zusammen?  (Who do you live with?)

Mit lieben Menschen.

With loving people.

Com amor pessoas.

Wer war die erste Person, mit der Sie reisten?  (Who was the first person you traveled with?)

Meine Mutter und mein Vater.

My mother and my father.

Minha mãe e meu pai.

Warst du jemals verliebt?  (Have you ever been in love?)

Ja!   🙂  ❤

Yes!  🙂  ❤

Sim!  🙂  ❤

Was ist deine Lieblingsfarbe?  (What’s your favorite color?)

Schwarz.

Black.

Preto.

Wie immer gibt es von mir keine Nominierungen.

As always, there are no nominations.

Como sempre, há que não há indicações.

Das hat Spaß gemacht.
Allerliebste Grüße aus dem Garten!

That was fun.
Greetings from the garden!

Isso foi divertido.
Queridos cumprimentos do jardim!

PS: Das Beitragsbild zeigt eine Skulptur der Künstlerin Małgorzata Chodakowska.