Ich sündige

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

seit ich mich rein pflanzlich ernähre, geht mir eine bestimmte Sorte Mensch zunehmend auf die Nerven.

Nein, es sind nicht jene Zeitgenossen, die bei jeder Gelegenheit betonen müssen, dass sie sich jetzt auch vegetarisch ernähren, um eilig hinzuzufügen, dass sie nur noch Fleisch von Tieren verzehren, die sich zuvor vegetarisch ernährt haben.

Die machen mich nur müde; so müde, dass ich noch nicht einmal die Hand zum Schenkelklopfer erhebe, geschweige denn zur Maulschelle.

Auch die sogenannten Flexitarier, regen mich nicht auf.

Flexitarier? Gibt es einen schwammigeren Begriff? Was soll das bedeuten? Das einmal in der Woche Gemüse gegessen wird?

Selbst jene Veganer, die ihre Bestimmung im Tierschutz gefunden haben, bringen mich selten aus der Ruhe. Außer vielleicht, wenn sie von mir erwarten, vor jedem Wanderzirkus Mahnwache zu halten.

Nein, so richtig grimmig machen mich jene Mitmenschen, die keine Möglichkeit auslassen, bei Facebook und anderswo die skandalöse Massentierhaltung anzuprangern…

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Vorgezogener „Liebster Award“

Vor ein paar Tagen erhielt ich Nachricht von den Blogspionen.

Wir werden einen gemeinsamen Beitrag verzapfen. Aber da ich in den vergangenen Tagen quasi zwischen Tür und Angel lebte, fand ich noch nicht die nötige Muse.

Deshalb ziehe ich in diesem Beitrag die Fragen eines „Liebster Award“ vor.

Auch wenn ich das ganze Brimborium mit Regeln, Logo, Fragen und Nominierungen schon seit längerer Zeit nicht mehr mitmache, ereilen mich dennoch immer wieder Nominierungen.
Dieses Mal ist es eine von Herta Beer.

Vielen Dank dafür.

Hier sind Hertas Fragen und meine Antworten.

Warum ein Blog?

Jaaaa, ich könnte jetzt hier einen schnöden Link zu dem Beitrag, in dem ich zu diesem Thema schon einmal was geschrie…
Aber was soll’s.
Zunächst wurde das Konzept der Geschichten mit Rezept für den Landesteil „Sachsen aktuell“ in der Zeitung Gartenfreund entwickelt. Um diese Geschichten zu sammeln und im Internet zugänglich zu machen, entstand dieser Blog.

Was siehst Du dir gerne auf YouTube an?

Gabriele Busse

&

Hagen Rether  

Was machst Du liebend gerne?

Kochen, Basteln, Bloggen

Würdest Du gerne auswandern?

Nein.

Hast Du echte Freunde, auf die Du Dich immer und jederzeit verlassen kannst?

Ja.

Zieht es Dich eher in die Berge oder eher ans Meer?

Das Meer ist meine erste Wahl, gern auch ein Berg am Meer.

Gibt es etwas, was Du in Deiner Vergangenheit ändern würdest, wenn Du könntest?

Ach was. Von heute aus betrachtet, ist gestern immer mehr oder weniger Blödsinn passiert.

Würdest Du gerne in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen?

Das ist mir beides zu gruselig.

Du hättest die Möglichkeit, Deinen Sterbetag zu erfahren, würdest Du es wissen wollen?

Ich wäre eher am WIE, als am WANN interessiert.

Würdest Du Dich als spirituell bezeichnen?

Nein.

Kommt Zeit, kommt Rat

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

es gibt ja Menschen, die planen alles bis ins Detail. Da wird jedes noch so kleine Ereignis generalstabsmäßig vorbereitet.

Ich gehöre zu den anderen.

Nehmen wir zum Beispiel einen Kuchenbasar.

Natürlich kann ich ein solches Ereignis zunächst in meine Jahresplanung aufnehmen. Dann stimme ich meine Jahresplanung mit den Jahresplanungen meiner Mitstreiter ab.

Nun könnten Sie denken: Und wenn ich Glück habe, haben nie alle zur selben Zeit frei.

Aber wir wollen ja positiv an die Sache herangehen, nicht wahr?

Wir nehmen also an, es wird ein Termin gefunden. Der nächste Schritt wäre das Verteilen der Aufgaben.

Irgendjemand muss herausfinden, welche Vorschriften es gibt, denn es gibt immer Vorschriften.

Wer kümmert sich um die Werbung? Plakate? Flyer? Internet?

Internet ist immer gut. Schließlich kann es nie schaden, wenn auch die vernetzten Menschen in – sagen wir mal Kuala Lumpur – wissen, dass es, anlässlich des Tages der frisch gewaschenen…

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Die leibhaftige Rückkehr

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

wenn Sie nicht zum ersten Mal hier zu Gast sind, dann kennen Sie ja meinen Nachbarn vom Planeten Dings schon.

Gut, kennen ist jetzt vielleicht zuviel gesagt, beziehungsweise geschrieben. Sie wissen das, was ich bisher schrieb.

Für alle Neulinge sei noch einmal daran erinnert, dass mein Nachbar vom Planeten Dings mich zum gemeinsamen Bloggen gedrängt hat. Aus diesem etwas einseitigen Abkommen entstand eine, nicht minder einseitige, lockere Folge von Beiträgen auf dem Mitmachblog.

Nachdem mein feiner Herr Nachbar vom Planeten Dings durch Mitmachbloggerin Liane Schiwy  in Mainz enttarnt worden war, verlor sich seine Spur zwischen Karnevalshochburgen.

Meine Nachbarin Frau Anderlecht teilte mir zwar inzwischen mit, dass er zurückgekehrt sei, doch ich sah ihn noch nicht wieder.

Deshalb möchte ich ihn der geneigten Leserschaft etwas genauer beschreiben, denn es gab da schon diverse Mutmaßungen, auch und vor allem was seine Absichten mich betreffend angeht.

Zunächst muss…

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Ein „Liebster Blog Award“ aus Lissabon

A „Best Blog Award“ from Lisbon

A „Prêmio Blog Liebster“ de Lisboa

Liebe LeserInnen,

vermutlich halten Sie mich für inkonsequent, aber ich nehme mal wieder einen „Liebster Award“ an.
Mittlerweile finden sich in meinem Gefolge Blogger aus vielen Ländern. Mit Hilfe der Übersetzungsfunktion habe ich mit diesen Blogs viel Freude. Vielleicht auch wegen der Übersetzungsfunktion, dass weiß ich nicht so genau.

Nun also der erste „Liebster Award“ aus Portugal. Ich bedanke mich bei der Bloggerin Debbie aus Lissabon.

Ich werde diese Zeilen elektronisch ins Englische und ins Portugiesische übertragen lassen. Dabei hoffe ich natürlich, dass alle Leser ebenso viel Freude haben, wie ich.

Dear readers,

Probably you think me inconsistent, but I’m once again a „Liebster Award“.
In the meantime, bloggers from many countries can be found in my suite. With the help of the translation function, I have a lot of fun with these blogs. Perhaps because of the translation function, I do not know exactly.
This is the first „Liebster Award“ from Portugal. I would like to thank the blogger Debbie  from Lisbon
I will translate these lines electronically into English and into Portuguese. I hope, of course, that all readers have as much joy as I do.

Caros leitores,

você provavelmente pensa em mim como inconsistente, mas acho que mais uma vez a „Querida Award“ no.
Enquanto isso encontrado em meus blogueiros comitiva de muitos países. Usando o Übersetzungsfuntion Eu tenho um monte de diversão com esses blogs. Talvez por causa da função de tradução que eu não sei exatamente.
Então agora o primeiro „Dearest Award“ de Portugal. Agradeço o blogueiro Debbie de Lisboa.
Vou deixar estas palavras traduzidas em Inglês e em Português eletronicamente. E eu certamente espero que todos os leitores se divirtam tanto quanto eu.

Zunächst Debbies Fragen in deutscher Sprache in Klammern die englischen Orginalfragen. Danach meine Antworten in deutscher, englischer und portugiesischer Sprache. Ich hoffe die elektronischen Übersetzungen sind verständlich, denn ich spreche weder Englisch noch Portugiesisch.

First Debbie’s questions in German in brackets the English original questions. Then my answers in German, English and Portuguese. I hope the electronic translations are understandable, because I speak neither English nor Portuguese.

Primeiras perguntas Debbie em alemão entre parênteses as perguntas originais em inglês. Depois que as minhas respostas em alemão, Inglês e Português. Espero que as traduções electrónicos são compreensíveis, já que eu não falam nem Inglês nem Português.

Was hältst du von meinem Blog?  (What do you think of my blog?)

Dein Blog ist übersichtlich gestaltet. Die Beiträge aus der Schweiz haben mir besonders gefallen.

Your blog is clearly designed. I especially liked the contributions from Switzerland.

Seu blog é claramente designado. As contribuições da Suíça Eu particularmente gostei.

Hast du heute schon jemanden umarmt? (Have you hugged anyone today?)

Ja!

Yes!

Sim!

Was ist dein Sternzeichen? (What’s your sign?)

Stier

Bull

Touro

Pepsie oder Coca-Cola?  (Pepsie or Coca-Cola?)

Wasser

Water

Água

Sushi oder Burger? (Sushi or burger?)

Obst & Gemüse

Fruit & Vegetable

Frutas e vegetais

Wer war die letzte Person, die du angerufen hast? (Who was the last person you called?)

Meine Mutter.

My mother.

Minha mãe.

Wo bist du geboren? (Where were you born?)

In Elbingerode.

In Elbingerode.

Em Elbingerode.

Mit wem lebst du zusammen?  (Who do you live with?)

Mit lieben Menschen.

With loving people.

Com amor pessoas.

Wer war die erste Person, mit der Sie reisten?  (Who was the first person you traveled with?)

Meine Mutter und mein Vater.

My mother and my father.

Minha mãe e meu pai.

Warst du jemals verliebt?  (Have you ever been in love?)

Ja!   🙂  ❤

Yes!  🙂  ❤

Sim!  🙂  ❤

Was ist deine Lieblingsfarbe?  (What’s your favorite color?)

Schwarz.

Black.

Preto.

Wie immer gibt es von mir keine Nominierungen.

As always, there are no nominations.

Como sempre, há que não há indicações.

Das hat Spaß gemacht.
Allerliebste Grüße aus dem Garten!

That was fun.
Greetings from the garden!

Isso foi divertido.
Queridos cumprimentos do jardim!

PS: Das Beitragsbild zeigt eine Skulptur der Künstlerin Małgorzata Chodakowska.

 

 

 

 

Hehhh Duhhh – Wer ich? – Genauhhh

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

Sie kennen das vielleicht. Auf dem Weg zum Gemüsehändler des Vertrauens muss der Hermannplatz, der Weinbergsweg oder der Bahnhofsvorplatz überquert werden.

Genau in die geplante Strecke schlendert rein zufällig ein junger Mann in Sportswear und zischt, kaum in Hörweite: „Hschsch“

Oder: „MDMA?“

Oder: „Was willst Du?“

Mir ist einmal rausgerutscht: „Sellerie.“ Das war in diesem Augenblick zwar nicht die ganze Wahrheit, aber auch nicht komplett gelogen, denn ich brauchte Suppengrün.

Ich lernte beim Anblick der mir angebotenen Ware sogleich, dass flüstern und nuscheln und spontan verkürzte Wünsche zu schwerwiegenden Missverständnissen führen können.

Denn ein laut und deutlich ausgesprochenes SUPPENGRÜN hätten mir den zornigen Blick des Ecstasydealers erspart.

Klare Grüße aus dem Garten

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Ach übrigens

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

meine Nachbar vom Planeten Dings ist zurück. Nicht, dass er sich schon bei mir gemeldet hätte, aber meine Nachbarin Frau Anderlecht rief mir gestern über zwei Treppen zu, dass sie ihn gesehen hat.

Da fragte ich mich sofort, was um alles in der Welt Frau Anderlecht annehmen läßt, dass es mich interessiert, ob mein Nachbar vom Planeten Dings in unser Städtchen zurückgekehrt ist?

Zeit für eine Plauderei hatte Frau Anderlecht nicht.

Also wende ich mich an Sie, liebe LeserInnen.

Mein Nachbar vom Planeten Dings ist also zurückgekommen von seinem Karnevalabenteuer.

Was las ich neulich auf einem von mir verfolgtem Blog? Am Arsch vorbei geht auch ein Weg.

Welcher war das noch? Also Blog, meine ich. Ich hab mittlerweile so viele im Reader, da verliere ich oft den Überblick.

Also wenn Ihnen der Satz bekannt vorkommt, melden Sie sich ruhig bei mir, ich knüpfe dann an dieser Stelle…

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Bärlauch-Hirse-Bratlinge mit Löwenzahnsalat

Bruce und Pierre werkeln hinter dem Haupteingang zu unserer Kleingartenanlage an einer Holzkiste. Darin befand sich der Streusand. Gartenfreunde, die Winterdienst auf den an unser Vereingelände angrenzenden Bürgersteigen verrichteten, benötigten im vergangenen Winter reichlich Sand. Nun ist die Kiste leer. Die ideale Gelegenheit morsche Bretter auszuwechseln.

Als die beiden mich sehen, unterbrechen sie ihre Arbeit.

„Na“, fragt Bruce, „brauchst du Löwenzahn?“ Er deutet auf junge Triebe, die rings um die Kiste aus dem Boden geschossen waren.

„Natürlich!“ sage ich im vorüber gehen. „Ich hole nur schnell meinen Unkrautstecher.“ Bruce und Pierre werfen sich vielsagende Blicke zu. Pierre macht mümmelnde Mundbewegungen.

„Das habe ich gesehen.“, sage ich.

Pierre grinst.

Die Ausbeute ist beachtlich. Ich schneide die Löwenzahnwurzeln ab und wasche die Blätter gründlich. 800 g reichen für vier Personen. Aus 12 EL Olivenöl, 4 TL Senf, 4 EL Essig und vier zerstampften kleinen Pellkartoffeln mische ich ein Dressing. Frisch gemahlener Pfeffer und Salz runden die Sache ab. Die Pellkartoffeln im Dressing mildern die Bitterstoffe der Löwenzahnblätter. Diesen Bitterstoffen verdankt der Löwenzahn auch seine appetitanregende Wirkung. Ein idealer Kandidat für Vorspeisen.

Das Fräulein Tochter kündigt telefonisch einen ihrer alljährlichen Frühjahrsbärlauchschnorrbesuche an.

„Was willst denn machen? Pesto?“, frage ich.

„Mamma, ich habe schon was gemacht, aber ich brauche mehr Bärlauch.“

„Was hast du denn gemacht?“

„Bärlauch-Hirse-Bratlinge. Ich bringe gleich mal welche mit.“

Seit einigen Jahren entwickelt sich mein Bärlauchbestand zufriedenstellend. Unter einem opulenten Fliederbusch sprießen die leckeren Blätter im Frühling aus dem Boden. Jetzt, wo ich genauer hinschaue, entdecke ich auch die Stelle, die meine Tochter bereits beerntet hatte. Wenigstens kann sie hier den Bärlauch nicht mit giftigen Maiglöckchen oder Herbstzeitlosen verwechseln, denke ich.

Kipirr!“ Meine Gartentürschelle scheppert. Das Fräulein Tochter trägt eine Vorratsdose zum Grill vor meiner Laube.

Für die Bratlinge hatte das Fräulein Tochter eine Zwiebel (70 g) fein gehackt und in Rapsöl angebraten, 300 g Hirse gewaschen und in 600 ml Gemüsebrühe zirka 10 Minuten geköchelt und dann eine feingewürfelte Karotte (110 g) dazugegeben und alles weitere 15 Minuten bei wenig Hitze quellen lassen. Eine gute Hand voll Bärlauchblätter wurden mit 4 El Rapsöl püriert und zusammen mit den Zwiebelstückchen, je einer kräftigen Prise Muskat, Salz und Pfeffer und einer Tasse Semmelbrösel unter die Hirsemasse gerührt. Zum Schluss formte sie mit angefeuchteten Händen Bratlinge und briet diese von beiden Seiten kurz an.

Wir heizen den Grill, verpassen den Hirse-Bärlauch-Frikadellen etwas mehr Bräune, naschen Löwenzahnsalat und beschließen die Handwerker an der Streusandkiste zu beköstigen. Pierre und Bruce langen kräftig zu.

„Und“, frage ich, „gut?“

„Hm“, schmatzt Bruce, „für Hasenfutter sogar sehr gut.“

Das Treffen

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

meine Nachbarin Frau Anderlecht und ich haben uns auf einen Kaffee verabredet.

Ich nehme Kurs auf ein sanierungsbedürftiges Haus. In den neunziger Jahren war es von jungen Leuten besetzt worden. Ursprünglich befand sich dort im Erdgeschoss das Cafe Heber. Es versank Mitte der achtziger Jahre in einen Dornröschenschlaf. Das H vom Namen des ehemaligen Betreibers hatte der Zahn der Zeit von der Fassade genagt. Den Hausbesetzern gefiel der Name „Cafe eber“ offenbar nicht. Sie montierten kurzerhand das e kopfüber und fertig war das „Cafe aber“.

Heute sind die Räume des Cafes renoviert und über der Tür leuchtet der neue Name in bunten LED-Lettern „Cafe A-Z“. Im Viertel wird es jedoch weiter „Cafe aber“ genannt. Soll noch einer sagen, Provisorien hielten nicht.

Frau Anderlecht erwartet mich bereits. Sie hat vor sich eine Tasse Milchkaffee und rührt versonnen darin herum. Als sie mich entdeckt huscht ein Lächeln über ihr Gesicht.

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Dankeschön & Blumengruß

MitmachBlog

Die unbestechliche WordPress-Statistik hat mir geschrieben.

Am heutigen Tag erhielt ich das 500. Like auf dem schönen Mitmachblog.

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Dafür möchte ich ganz herzlich Danke sagen.

Danke an alle Leser.

Danke für das Interesse.

Danke für die Likes.

Ich freue mich, wenn Euch meine Beiträge gefallen, obwohl sie ja meist haarscharf am vorgegebenen Thema vorbei gehen.    😉  🙂  😀

Ein besonderer Dank geht natürlich an alle, die sich die Mühe gemacht haben, den Beiträgen sowohl auf dem Mitmachblog, als auch auf meinem Heimatblog ein Like zu verpassen.

Doppellike gewissermaßen.  🙂

Last but not least: Danke an alle meine Follower, die den 16 Beiträgen vom Mitmachblog auf meinem Heimatblog insgesamt über 1500 weitere Likes gaben.

Motivierte Grüße aus dem Garten

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