Dreimal Dank und zweimal sorry

Liebe Leser*innen,

heute gratulierte WordPress zum dreijährigen Bestehen dieses kleinen Blogs hier.

Es ist also wieder einmal an der Zeit meinen Followern und Leser*innen Danke zu sagen.

Wie auch schon in den vergangenen zwei Jahren heißt es:

Danke für Eure Likes.

Danke für die vielen freundlichen Kommentare.

Danke für die Treue.

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Im vergangenen Jahr verlief die Entwicklung etwas weniger rasant, als zuvor. Nach dem Ende des Mitmachblogs und vor allem nach dem Inkrafttreten der DSGVO haben einige meiner Follower Ihre Blogs auf privat geschaltet oder sind sonstwie im www verloren gegangen.

Auch ich war in den vergangenen 12 Monaten nicht mehr ganz so aktiv, wie viele es von mir gewohnt waren. Im Gartenleben war einfach zu viel los (vor allem gießen, gießen und nochmal gießen) und die Zeit für Blogbeiträge war knapp bemessen.

Deshalb auch:

Sorry für die wenigen Beiträge.

                    &

Sorry für das verpasste Blinddate der Gartenblogs.

Hoffentlich ist nicht der Eindruck entstanden, ich würde keine anderen Blogs mehr besuchen. Ich lese bei Euch so viel und so oft ich kann.  🙂 Großes Gartenblogehrenwort. 😀

Bleibt mir weiter gewogen und freut Euch auf mindestens zwölf weitere Gartengeschichten mit Rezept in den kommenden Monaten.

Allerbeste Grüße aus dem Garten

Immer die Eure  ❤  😉  😀

 

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Der Mitmachblog ist tot – es lebe die DSGVO

Liebe LeserInnen,

als mir die WordPress-Statistik heute morgen meine 1200 ste Followerin anzeigte, wollte ich eigentlich nur schnell einen kurzen Dankeschön-Beitrag schreiben, um Caro alias -the kitchen kangaroo-  zu begrüßen und natürlich all die 199 anderen Blogger und Leser, die sich seit der zurückliegenden Follower-Statistik-Danksagung hier auf Karotinasblog eingefunden haben.

Zum Beispiel Niii, die sich seit einigen Wochen hier von Geschichte zu Geschichte klickt.

Herzlich Willkommen, Ihr alle, ich hoffe es gefällt Euch auch weiterhin.

Bei der Suche nach dem Beitrag zum 1000 sten Follower fiel mir allerdings auf, dass alle vom MitmachBlog rebloggten Beiträge auf meinem Blog nicht mehr lesbar waren, weil der MitmachBlog wegen der DSGVO auf privat geschaltet wurde.

Ich möchte aber, dass auch in Zukunft alle meine Beiträge für alle meine Follower lesbar sind. Deshalb habe ich meine 39 Beiträge vom Mitmachblog rebloggten Beiträge noch einmal als  Kopien eingestellt. Es mag sein, dass nicht alle Links in den Beiträgen funktionieren, weil alles was zum MitmachBlog führt, nur für die wenigen Mitstreiter, die dort noch als Autoren gelistet sind, lesbar sein wird.

Wenn ich mal gaaaanz viel Zeit habe, werde ich da auch noch nachbessern.

Zunächst jedoch viel Spaß mit den alten und den neuen Beiträgen.

Bienenfleißige Grüße aus dem Garten

Achtmillionster „Liebster Award“

Früher, schreibe ich und komme mir alt und weise vor, früher so vor fünfzehn oder fünfundzwanzig Monaten, da lernte ich den „Liebster Award“ als ein Vernetzungsspielzeug kennen, das Bloggern mit weniger als dreihundert Followern dazu dienen sollte, in Bloggersdorf auf sich aufmerksam zu machen.

Aber das war früher. Nach zahlreichen anderen Award-Versionen ist nun wieder eine Nominierung zum „Liebster Award“ ins Haus Aldente geflattert und zwar vom achtmillionsten Mamablog.

Nicht das jemand denkt, ich könnte Alexandra nicht leiden. Nein! Die Bezeichnung „Der achtmillionste Mamablog“ hat sich Alexandra, selbstironisch wie sie ist, ganz allein ausgesucht. Und in der URL steht dann auch noch: Mamastehtkopfblog, was die Blogbeschreibung auf das Angenehmste abrundet. Schaut doch mal bei ihr vorbei.

Vielen Dank für die Nominierung kopfstehende Alexandra, es ist mir eine Ehre.

Natürlich ignoriere ich das Regelwerk und beantworte nur die Fragen.

Hätte man Dir früher gesagt, dass Du mal bloggen wirst, was hättest Du geantwortet?

Hä? Bloggen? Issndas?

Wann findest Du die Zeit zum Schreiben?

Zu selten.

Fünfhundert Euro und einen Tag frei. Was machst Du?

Ich kaufe mir noch einen freien Tag oder zwei.

Familienhotel oder Campingplatz wo finde ich Dich?

Wenn nur diese beiden zur Auswahl stünden, dann wohl Campingplatz.

Bald ist Fasching! Muffel oder Jeck? Und warum?

Ich habe zu derlei Veranstaltungen ein eher distanziertes Verhältnis. Muffel würde ich jetzt aber auch nicht grad – ok ich geh als Muffel.

Wenn Du in die Vergangenheit reisen könntest, in welchem Jahr würdest Du landen?

Ich würde nicht in die Vergangenheit wollen. Das war mir alles zu gruselig.

Was ist Dein ganz persönlicher Inbegriff von Glück?

Wenn ich meiner Kreativität freien Lauf lassen kann.

Welche Filme gehen für Dich im Kino gar nicht?

Splatterhorror.

Salat oder Steak? Bier oder Wein?

Salat und Ingwertee.

Dein Leben in zehn Jahren. Wie sieht das aus?

Na super!

Ich sitze im Garten am Computer und beantworte die Fragen der achtmillionsten Liebster-Award-Nominierung.

Ja ist denn heut schon Weihnachten?

Liebe LeserInnen,

WordPress hat mir geschrieben.

Es ist eine Gratulation.

Die Bloggerin mit dem Blog namens Kolumnalpolitik hat sich als tausendste Followerin in meine Liste eingetragen. Erst war ich ein wenig erschrocken, weil ich dachte, da kommt jetzt gleich eine Bürgermeisterin um die Ecke. Aber dann stellte ich erleichtert fest, dass ich nur zu flüchtig gelesen hatte.

Wenn ich es ganz genau nehmen würde, dann müsste ich ja  auch die e-Mail-Follower mitzählen, da stünde der Blog mit dem Motto Man muss kein Mann sein, um gut in der Küche zu sein – aber man darf!“  an der tausendsten Stelle. Bei diesem Motto gehört natürlich auch ein knackiger Blogname her und mit Breadguerilla wurde er auch gefunden. Hier droht bei flüchtigem Lesen ebenfalls der eine oder andere Irrtum, nur soviel bei dem Motto kann es ja gar nicht um Affenbrotbäume gehen.

Aber WordPress zählt gewissenhaft nur die WordPress-Follower, ignoriert die e-Mail-Follower schmählich und wartet außerdem mit der Gratulation, bis der/die tausenderste FollowerIn sich eingefunden hat.

Diese Ehre wurde dem Blog erbsenundingwer zuteil. Auch hier geht es nicht um Nordmänner sondern um Essen – also ganz mein Ding. Da im Gravatar etwas von Erbsenprinzessin steht, vermute ich mal es handelt sich um eine Bloggerin. Und zur Zahl 1001 passt es geradezu märchenhaft.

Zwischen Breadguerilla und Kolumnalpolitik fanden sich noch Gaumenfreude und Malinadiy ein. Erstere folgt dem Motto Magenlos nicht Gaumenlos letztere scheint im Augenblick nicht am Netz zu sein,  trotzdem bedanke ich mich natürlich recht herzlich für das Interesse an meinem Treiben.

Wer gern rechnet, hat herausgefunden, dass ich lediglich drei e-Mail-Follower habe.

Zwischen Breadguerilla und Kolumnalpolitik … findet eigentlich noch jemand, das sich das wie „Zwischen Frühstück und Gänsebraten“ liest?

Nein?

Niemand?

Na, da ist das bei mir wohl die Vorfreude.

Zwischen Breadguerilla und Kolumnalpolitik – das Zeug zum Zungenbrecher hätte es jedenfalls.

1000 Follower – Ich freue mich!

Ich danke Euch allen für das Interesse. Vielen Dank für die Likes, für die Kommentare und überhaupt…

Ihr seid die Besten.

Allerkerzigste Adventsgrüße aus dem Garten.followed-blog-1000-2x

 

 

Blind-Date Edition #2 “Summer Wine”

Liebe LeserInnen,

was kommt dabei heraus, wenn sich 11 GartenbloggerInnen zu einem festlegten Song Gedanken machen und die entstandenen Beiträge zeitgleich ins Internet stellen? Unter dem Motto „Summer Wine“ hat jede/r von uns einen Beitrag zu dem gleichnamigen Song von Nancy Sinatra geschrieben.
Wir wissen nicht was die Anderen geschrieben haben, es gab keine inhaltliche Abstimmung und wir sind sehr gespannt auf das Ergebnis!

Mit dabei sind:

Gartenbaukunst 

Hauptstadtgarten 

Beetkultur 

Rienmakaefer 

Der kleine Horrorgarten 

Ye olde Kitchen 

Laubenhausmädchen 

Meineeine 

Cardamonchai 

Sind im Garten 

Milli Bloom 

Viel Spaß beim Lesen & abwegige Grüße aus dem Garten

Ein Wintertraum

„Heide“, sagt Waltraut, legt ihrer Freundin beide Hände auf die Schultern und sieht ihr lange in die Augen. „Heide, du solltest das alles aufschreiben. Am besten im Internet. Da gibt es diese Blogs. Das ist alles ganz einfach. Und wenn du es aufschreibst, kann jeder darauf zugreifen und es lesen.“

Heide Rose hatte vor Kurzem einen Garten gepachtet und erzählt Waltraut beinahe täglich von ihren Gartenplänen. Mehr als Pläne machen, könne sie noch nicht, findet Heide, denn es ist Mitte Dezember und der Garten liegt unter einer dicken Schneedecke.

Die Freundinnen setzen sich vor Heides Laptop und schon nach kurzer Zeit ist ein Blog eingerichtet. „Heide Roses Gartenblog“, liest Waltraut laut vor und lehnte sich zufrieden zurück.

„Ich weiß nicht.“ Heide zögert.

„Du kannst ja später den Namen noch ändern, wenn dir etwas Originelleres einfällt“, beschwichtigt Waltraut.

Heide veröffentlichte fortan regelmäßig Texte und Fotos. Schon im Januar stellen sich die ersten Follower ein. Christrose veröffentlicht täglich einen Sinnspruch aus der Bibel. Winterjasmin postet Gedichte über seine Beziehung zu Zäunen.

Schon bald finden sich Winterling, Schneeglöckchen 2000 und Krokus Safran im Kreise der Follower ein. Bereits im März meldet sich Tulipa Tulpe mit ihrem bunten Blog voller Lebensweisheit und verleiht Heide Rose einen „Liebster Award“.

Mit jedem warmen Frühlingstag nimmt die Zahl der Follower zu. Ende April vermeldet WordPress: Du hast bereits 100 Follower. Neben Lonicera Kamschatka und Erdbeermieze liken und kommentieren auch Salvia, Minzekatze und Pfefferkraut Heide Roses Beiträge.

Heide Rose verknüpft ihren Facebook-Account mit dem Blog und meldet sich bei Twitter an. Sie läd sich die WordPress-App auf ihr Smartphone und kann nun auch beim Jäten und Harken sofort auf das Bloggeschehen reagieren.

Erdbeermieze ruft mit Kirschgut und Rebenstolz zur Fruchtwein-Blogparade und Heides Vernetzung wächst und wächst.

Längst vergessene Lieder werden aus den Tiefen des Internets gefischt und als Song des Tages serviert.

Löwenzahn und Giersch bloggen mutig gegen Diskriminierung.

Magnolia gibt Tulipa Tulpe und all den anderen Frühblühern Fitness-Tipps.

Angelika Engelwurz testet Räucherwerk und postet tausend Küsse an ihre Follower auf Facebook.

Lunaria beobachtet die Farne und Moose in ihrer Umgebung und ruft ab und an zu einem Gewinnspiel auf.

Heide Rose ist wie im Rausch. Tag für Tag verbringt sie ein paar Minuten mehr im Internet. Verwundert nimmt sie zur Kenntnis, dass Schneeglöckchen 2000 und Krokus Safran ihr zwar noch folgen, aber selbst keine Beiträge mehr veröffentlichen.

Tulipa Tulpe annonciert Mitte Juni eine Blogpause bis zum nächsten Februar.

Der Sommer beginnt.

Johannis Beer veröffentlicht seine Marmeladenrezepte.

Eichblattsalat und Gurkenzelt wetteifern mit Giersch und Löwenzahn um das beste Rezept für grüne Smoothies.

Angelika Engelwurz sendet Küsse und testet Mixer.

Das tränende Herz ist in eine Hummel verliebt. Heide Rose spendet Trost und Likes.

Alte Lieder werden neu aufgenommen. Gecovert heißt das, denkt Heide Rose. Sie googelt und recherchiert, sie harkt und pflanzt und erntet und konserviert. Sie postet Rezepte, Blumenbilder und Gestaltungsideen.

Die Welt um Heide Rose beginnt sich zu drehen. Zunächst langsam. Dann schneller und schneller. Es ist ein Taumel.

„Heide“, sagt Waltraut und rüttelt ihre Freundin, “du bist eingenickt.“

Heide Rose reibt sich benommen die Augen. „Was, wie?“

„Bloggen solltest Du, hab ich gesagt“, wiederholt Waltraut.

„Ich weiß doch gar nicht, wie das funktioniert. Wenn der Schnee weg ist, fange ich mit der Gartenplanung an.“ Heide Rose blickt sehnsüchtig aus dem Fenster.

„Das kriegen wir schon hin. Gib mal deinen Laptop rüber. Zuerst brauchen wir einen Titel. Wie wäre es mit ‚Heide Roses Gartenblog‘?“

Versatile Blogger Award Resumption

Bücherwurmsophia nominierte Karotinasblog zum Versatile Blogger Award.

Da es sich dabei schon um die vierte Versatile-Blogger-Award-Nominierung handelt, gilt es Acht zu geben, dass die sieben Fakten, die heute hier aufgeschrieben werden sollen, nicht schon irgendwo erwähnt wurden. Am Ende stand schon einmal was bei einer der neun Liebster-Blogger-Award-Nominierungen, das wäre ja schreckich.

Also, ömnömnömnöm, was könnte hier also preisgegeben werden?

Ah – zum Beispiel das alle, die an Karotinasblog beteiligt sind, einer Sammelleidenschaft frönen. Wer also ein Figürchen von Wendt & Kühn oder einen Bonsai verschenken möchte … aber lassen wir das.

Die Wesen hinter dem Blog, wie Roxana Pircher von Criticalpixie immer zu sagen pflegt, sind beide Elektrofahrradfahrer und benutzen ansonsten Bus und Bahn.

Beide Blogmacher lieben Bücher. Die Spanne reicht von Kochbuch bis Krimi.

In den Gärten der Blogmacher stehen Gewächshäuser.

In den Gewächshäusern wachsen im Sommer schwarze und gestreifte Tomaten.

Im vergangenen Monat ging die Anzahl neuer Follower erstmalig seit einem Jahr auf unter 30 zurück.

Die derzeitig 740 Follower kommen aus über zwanzig Ländern.

Uff – geschafft.

Nominiert wird nicht.
Regeln? Pah –

Valentins Versatile

Vielen Dank an den Autor namens Christoph für die Nominierung zum Versatile Award.

Es ist mir eine ganz besondere Ehre, ausgerechnet am Valentinstag zum dritten Male sieben Fakten zu diesem kleinen Koch- und Gartenblog aufschreiben zu dürfen.

Ich bin dabei in guter, nein, in bester Gesellschaft, denn mit mir wurden die Blogger

Andrea Maluga,

Monika-Maria Eliah Windtner,

Arne Dehn,

das mysteriöse G,

Hanna-Linn Hava,

und

der geheimnisvolle Nick nominiert, zu deren jeweiliger Followerschar ich mich zählen darf und die, wenn ich das richtig sehe, auch in meinem Gefolge anzutreffen sind.

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Valentinstag 2017 also, ein Tag wie geschaffen für die sieben Fakten eines Versatile Awards.

Doch bevor es hier wieder in der Gerüchteküche zu brodeln beginnt, sei angemerkt, dass Christoph genausowenig mein Partner, wie fraggle 99  mein Nachbar vom Planeten Dings ist.

Am offiziellen Blumen-, Parfum- und Pralinen-Einkaufstag der Verliebten und derer, die sich dafür halten und erst recht derer die darauf hoffen sich einmal verlieben zu können, gibt es nicht Schöneres, als Liebe Glück und Zufriedenheit zu verbreiten, indem bekannt gegeben wird, dass eines der „Wesen hinter dem Blog“ (um an dieser Stelle abermals Roxana zu zitieren) über veritable Suchterfahrungen verfügt.

Außerdem hat auch Gevatter Hein schon einmal zu einem ausführlichen Blick über die Kante geladen. Das Ganze geschah im Rahmen einer sehr ausgeprägten Krebserkrankung, die von den behandelnden Ärzten den Einsatz aller zur Verfügung stehenden Methoden verlangte, als da wären: Chemotherapie, Strahlentherapie, mehrere Operationen sowie umfangreiche Antibiotika-Gaben, um die sich als Kollateralschäden einstellenden Infektionen zu unterbinden.

Der Garten, aus dessen Werden und Wachsen sich einige Geschichten dieses Blogs speisen, besteht eigentlich aus zwei Parzellen. In diesen Parzellen stehen je eine Laube und ein Gewächshaus.

Gekocht wird sowohl elektrisch, als auch mit Gas und über Holzkohle bzw. über offenem Feuer. Das kommt immer darauf an, wo gerade Speisen zubereitet werden.

Obgleich die AutorInnen sich seit einigen Jahren vegan ernähren, sind sie nicht untergewichtig.

Das soll es für heute gewesen sein. Wie immer hab ich nicht genau gezählt aber gefühlt sieben Fakten waren es auch dieses Mal und ein paar Fakten müssen für künftige Nominierungen aufgehoben werden, denn obwohl von diesem Blog seit dem dreihundertsten Follower  keine Nominierung mehr ausgesprochen wurde, konnte der Bann des Nominiertwerdens noch nicht gebrochen werden.

Da fällt mir auf, das der Beitrag Letzter “Liebster Award” genau sieben Monate zurück liegt.

Sieben Fakten, sieben Monate, wenn das mal nichts zu bedeuten hat.

Zahlenmystisch geraunte Valentinsgrüße

aus dem Garten an alle Leser und Follower

und natürlich auch an die Dings – ähm – na hier, jetzt sag schon – war auch was mit Vau –

an die …

Na?

Na?

… an die Verliebten.   ❤

Da haben wir es doch.   🙂

 

Total verlinkt

Gefühlt sieben Fakten

Das hat sich die Liane  Schiwy aber schön ausgedacht.

The Versatile Blogger Award!

Sieben Fakten!

15 neue Nominierungen!

Fünfzehn? Im Ernst? Liane?

Naja, auf die Fakten könnte man sich ja mal einlassen.

Nun ist das ja bei Karotinasblog so eine Sache.

Hier geht es um Menschen in Kleingärten und um Essen. Hier geht es nicht um die Menschen, die die Beiträge schreiben, wie zum Beispiel beim Seppolog, dem Dampfbloque oder beim diesjährigen Gewinner der Seppo Blog Auszeichnung „Der neue Stefan„.

Letzterer schrieb in seinem Dankesbeitrag:

„Ich sitze in einer der Logen für die Nominierten, denn bei der Seppo-Blog-Auszeichnung 2016 habe ich mich tatsächlich bis ins Finale vorgekämpft. Um mich herum erblicke ich viele bekannte Gesichter. Nicht weit von mir entfernt sitzt Manuel vom Dampfbloque, daneben erkenne ich Jana Ludolf und Izzie Stark. Auch die kreativen Köpfe hinter Mein Name sei Mama, Critikalpixie und Karo-Tina Aldente haben ihre Plätze gefunden und warten gespannt auf die Preisverleihung.“

Die Formulierung „… kreativen Köpfe hinter …“ trifft es bei Karotinasblog wohl ganz gut.

Am Anfang gab es die Idee, in einer Gartenzeitung Rezeptvorschläge mit lustigen Begebenheiten aus dem Alltag eines Kleingärtnervereins zu verbinden.

An einem schönen Tag im April 2015, wollte es der Zufall, dass sich der Herausgeber der Zeitschrift „Kochen ohne KnochenJoachim Hiller, die Redakteurin Uschi Herzer, der Experte für gesunde Ernährung Björn Moschinski, der Reiseveranstalter Dirk Bocklage und der Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke nebst einigen Freunden am Tisch eines Kreuzfahrtschiffes über ihre neuesten Projekte unterhielten, während zwei KleingärtnerInnen am Nachbartisch über die oben genannte Idee sinierten.

Ergebnis des von soviel Prominenz in der Nachbarschaft befeuerten Brainstormings war das Pseudonym: Karo-Tina Aldente.

In den darauf folgenden Wochen entstanden das Profilbild und der Beitrag  „Five Shades of Green“. Im Juni 2015 wurde das Konzept der Redaktion der Kleingärtnerzeitung vorgestellt und im darauf folgenden September erschien der erste Beitrag „Erdbeerschnecken“ im Landesteil des Zeitung Gartenfreund „Sachsen aktuell“.

Im Oktober 2015 entstand Karotinasblog. Vordergründig sollte er als Archiv dienen, auf das jedermann Zugriff hat.

Allerdings entwickelte sich das Bloggen alsbald zu einer Sache mit Eigendynamik.

Beim Beitrag „Fräulein Tochters Pflaumenknödel“ wurde Sebastian Flotho erster Follower. Bis heute hält sich hartnäckig das Gerücht, dass dies nur der Tatsache zu verdanken war, dass dieser Beitrag zunächst einige Tage unter der Überschrift „Fräulein Tochters Pflaumenködel“ stand. Noch heute zeugt die URL von diesem Missgeschick.

Es kam, wie es in Bloggershausen kommen musste. Die ersten Nominierungen zum „Liebster Award“ trudelten ein und auch die Seppo Blog Auszeichnung wurde, wie oben schon erwähnt, als Herausforderung angenommen.

Vom MitMachBlog ging die Verführung zum Rebloggen aus. Doch später wurden dort eher leidenschaftslose Pirouetten gedreht

Und da sind wir nun: Beim Versatile Blogger Award.

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550 Menschen lesen mittlerweile hier die Geschichten rund um Karo-Tina und ihr Fräulein Tochter Jasmin, die Gartennachbarin Frau B. und deren Mann Hans-Georg, die Junggärtnerin Rapunzel und all die anderen Kleingärtner, die mitunter putzige Spitznamen haben wie Pierre, Bruce oder Kojak.

Jenni von „Mehr als Grünzeug“ schlug bereits vor, ein Buch mit den Geschichten und Rezepten herauszugeben.

Mal sehen, was die kommenden zwölf Monate bringen werden.

„Scharfe Kirschen und Hundeblumenhonig“ erhielt als erster Beitrag mehr als 100 Likes und auf Platz 1 der Gartengeschichten in der Gunst des Publikums liegt seit über zwölf Wochen „Kartoffelsalat mit Kurtchen“.

Übertroffen wurde dieses Ergebnis nur beim Beitrag anlässlich des 500. Followers. Aber das liegt wohl in der Natur der Sache.

Schauen Sie ruhig auch mal bei den älteren Beiträgen vorbei. Zum Beispiel bei „Grünkohl mit Pinkel“ oder „Katerfrühstück mit sauren Gurken“.

Im Februar-Beitrag wird es jedenfalls erstmal kriminell.

So, das sollten mindestens sieben Fakten zu Karotinasblog gewesen sein.

Das Nachzählen wird eingespart. Irgendwo muss gespart werden.

Jetzt müssen sich die geneigte Leserin, der geneigte Leser nur noch ein alle Regeln ignorierendes, durchdringendes Kichern vorstellen.

Denn es werden keine Nominierungen ausgesprochen.

Hihihihihi.

Alle Jahre wieder …

… wird der Humor von Menschen, die sich rein pflanzlich ernähren, mit folgenden Fragen auf die Probe gestellt:

Was essen Veganer zum Weihnachtsfest?

Den Baum?

Die Antwort ist ganz einfach: Ja natürlich!

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Mit einem Weihnachtsbaum aus Kohl,

fühlen sich Veganer wohl.

Mit einem Baum aus Lauch

auch!

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern,

allen Followerinnen und Followern,

allen Veganerinnen und Veganern,

allen Besucherinnen und Besuchern dieses Blogs

ein frohes Weihnachtsfest.

Nikolausi Osterhasi

„Osterüberraschung gelungen“, schrieb ich vor über acht Monaten, denn ich freute mich über 100 Follower.

Wenn mir damals jemand prophezeit hätte, dass ich noch vor dem Weihnachtsfest 500 Follower auf diesem kleinen Blog begrüßen kann, ich hätte es nicht geglaubt.

Doch ist es nun genau so eingetroffen.

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Auch über 10.000 Besuche meines Blogs sind ein erfreulicher Meilenstein.

Also bin ich wieder einmal dran mit Danksagungen.

Danke für Euer Interesse.

Danke für Eure Likes.

Danke für Eure Kommentare.

Danke für Eure Treue.

Ich wünsche allen Lesern eine beschauliche Adventszeit.

Feierliche Grüße aus dem Garten