Willkommen!

Die die Mehrzahl der Texte dieses Blogs, wurden bereits in der Verbandszeitschrift des LSK (Landesverband Sachsen der Kleingärtner) „Sachsen aktuell“ veröffentlicht.

Dieser Blog dient dazu, die Geschichten und Rezepte auch einem größeren Personenkreis zugänglich zu machen.

Außerdem wird es hier hin und wieder Beiträge geben, die nicht in der Zeitung standen.

Ich wünsche allen Lesern gute Unterhaltung.

Kommentare und Anregungen sind ausdrücklich erwünscht.

Karo-Tina Aldente

Prophezeihung eingetroffen

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„Liebster Award“ # 5 und kein Ende in Sicht

Am 20.Juni behauptete ich frech: „Letzter Liebster Award“ Denn die Zahl meiner Follower war über die 300er-Marke geklettert.

Da prophezeite mir Bernhard:

„… Dieser Award ist wie eine unheilbare Krankheit. …“

Er sollte recht behalten.

Kiki Lain nominierte mich, denn die von ihr verwendete Award-Variante verzichtet auf eine festgelegte Followerzahl der nominierten Blogs.

Ich bedanke mich für die Nominierung. Ich fühle mich geehrt.

 

Aber ich breche alle anderen Regeln.

Es wird von mir keine Nominierungen, keine Fragen, keine Regeln und keinen Award-Button mehr geben.

So werde ich es auch in Zukunft halten.

Nun aber die Antworten auf Kiki Lains Fragen:

1. Wie bist du zum bloggen gekommen?

Wie ich an anderer Stelle schon einmal schrieb: Eher zufällig.

2. Was symbolisiert dein Blog Name?

Diese Frage habe ich hier beantwortet. Beinahe jedenfalls ^^.

3. Ohne welchen Gegenstand würdest du im Leben nicht die Wohnung / das Haus verlassen?

Nie ohne Schlüssel, damit ich schnell wieder rein kann, um mir was anzuziehen.

4. An welchen Ort gehst du, um dem Alltagsstress zu entfliehen?

In meinen Garten.

5. Was ist dein liebstes Reiseland und was macht es für dich so besonders?

Griechenland. Insbesondere die Inseln. Die Mythologie, das Meer, das Essen.

6. Frühling, Sommer, Herbst und Winter – was sind deine liebsten Reiseziele zu der jeweiligen Jahreszeit?

(zeitiger) Frühling – Griechenland,

Frühling, Sommer, Herbst – mein Garten (zugegeben keine sehr weite Reise ^^)

(später) Herbst – Griechenland,

Winter – Kanaren.

7. Du gehst auf eine Roadtrip – welche drei Dinge dürfen dabei nicht fehlen?

Ein Automobil, mein Pass, Geld

8. Süß oder Salzig – wofür würdest du dich bei einem Dessert entscheiden?

Sühühüssauer.

9. Buch oder Film – bist du eine Leseratte oder eher ein Filmjunkie?

Alles zu seiner Zeit.

10. Welches ist deine liebste App auf dem Handy?

VEBU

11. Was macht dich glücklich?

Gutes Essen.

Visualisierung und Dimension 4

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MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

in dieser Woche hat doch tatsächlich eine Person versucht sich via Rechtsanwältin in mein Leben zu drängen.

Nein, nicht mein Nachbar vom Planeten Dings. Den habe ich allerdings gebeten, mal nachzusehen, ob jene Person vielleicht auch vom Planeten Dings kommt.

Aus meiner Welt ist sie jedenfalls definitiv nicht.

Die Korrespondenz mit der Anwältin beschäftigte mich mehr als wünschenswert und so geriet alles um mich herum ein wenig in Vergessenheit.

Auch der MitmachBlog.

Bis eben, als mein Nachbar vom Planeten Dings bei mir klingelte und fragte, wann denn nun endlich was zum Thema Weltall von mir erscheint.

Ich zuckte nur müde mit den Schultern und sagte:

„In dieser Woche schreibe ich vielleicht nichts.“

„Ja, hahaha,“ sagte mein Nachbar,„das wäre ja dann auch was zum Thema. Das Weltall bestünde ja im Wesentlichen aus Nichts, wer wüsste das besser als er.“ 

Er sah mich eine Weile mitleidig an. Dann sagte…

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Gefüllte Zucchiniblüten

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Ich schlendere mit meiner Gießkanne durch die Beete. Was ist meiner Gesundheit wohl zuträglicher, die Entspannung beim Gießen oder der Verzehr des Salates, den ich gerade beträufele? Plötzlich reißt mich die Stimme meiner Gartennachbarin Frau B. aus den Gedanken.

„Willst du noch ein paar Zucchini?“

Frau B. erwartet nicht wirklich eine Antwort auf diese Frage. Ich winke müde ab. Wir alle hatten im vergangenen Frühling vorsichtshalber ein paar Zucchinikerne mehr in die Ansaattöpfchen gesteckt. Schließlich fallen erfahrungsgemäß einige der jungen Pflanzen den Schnecken zum Opfer. Aber wenn von 20 Pflanzen 15 durchkommen ist eine opulente Ernte unausweichlich.

Das Ergebnis unserer gärtnerischen Bemühungen konnte sich sehen lassen und führte dazu, dass alle in unserer Kleingartenanlage keine Zucchini mehr sehen mochten.

Es gibt viele Methoden, mit der Kürbisfruchtschwemme umzugehen.

Einige Gärtner beglücken jeden, der nicht schnell genug „Nein danke“ sagen kann. Die meisten aber beschenken die Menschen in ihrer Verwandtschaft und Nachbarschaft, denen freilich nach dem ersten halben Zentner auch langsam die Rezepte ausgehen.

Andere haben diese Strategie schon aufgegeben, drapieren ihre Zucchini in einer schattigen Gartenecke zu einer meterlangen Schlange mit der sie Schnecken fangen.

Wieder andere ernten zu einem möglichst frühen Zeitpunkt. Größer als 20 bis 25 Zentimeter bei einem Durchmesser von maximal fünf bis sieben Zentimeter sollte ein Zucchini nicht werden. Die runden Sorten nicht größer als 15 bis 20 Zentimeter Durchmesser.

Ich ernte mitunter gleich die Blüten. Seit mir in der Vergangenheit durch Insekten immer mal wieder Zierkürbispollen eingekreuzt wurden und die daraus resultierenden Früchte zwar lustig anzusehen, aber ungenießbar waren, bestäube ich meine Zucchiniblüten mit einem kleinen Pinsel selbst und verschließe sie anschließend mit einem Bindfaden. Bei dieser Tätigkeit kann ich gleich die überzähligen Blüten pflücken, vorzugsweise natürlich die männlichen.

Sechzehn Stück reichen für vier Portionen, wenn man folgendermaßen vorgeht:

Die Zucchiniblüten vorsichtig waschen und den Stempel entfernen. Dreihundert Gramm Reis waschen und abtropfen lassen. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und zunächst den Reis hineingeben und glasieren. Danach eine kleine, feingewürfelte Zwiebel unterrühren. Jetzt je eine Handvoll glatte Petersilie und Dill sowie eine reichliche Handvoll Lauchzwiebeln waschen, hacken und in die Pfanne geben. Zum Schluss wenig Wasser dazugießen, salzen und pfeffern und auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis der Reis körnig und bissfest gar ist.
Die Reis-Kräuter-Mischung wird in die Blüten gefüllt und durch zusammenfalten der Blütenblattspitzen entstehen kleine Päckchen. Diese werden in einen genügend großen Kochtopf nebeneinander gelegt. Wasser angießen, dass die Päckchen nicht ganz bedeckt sind und Olivenöl darüber träufeln. Das Ganze aufkochen lassen und wenn die Blütenpäckchen das Wasser aufgenommen haben, ist das Mahl bereit.

Wndrlmpe & Flschngst

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Suche Vokale für sinnvolle Überschrift.

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

heute schreibe ich quasi aus dem Nähkästchen, denn ich bin meine eigene Gebieterin. Dazu brauche ich nichts. Es ist zwar nicht schlecht, wenn eine Flasche da ist, damit ich mir einen auf die Lampe gießen kann, aber prinzipiell brauche ich nichts, um meine eigene Gebieterin zu sein. Noch nicht mal ein Nähkästchen.

Ich bin eine sehr besonnene Gebieterin. Kunststück, ich muss ja den ganzen Wunschkram auch selbst realisieren. Also lieber vorsichtig an die Sache heran gehen.

Bevor ich mir zum Beispiel ein Marmeladenbrot wünsche, sehe ich erstmal nach, ob noch Brot und Marmelade in der Speisekammer zu finden sind.

Anderer Leute Wünsche erfülle ich natürlich auch sehr gern.

Meiner Gartennachbarin Frau B. ein paar Sack Rindenmulch aus dem Baumarkt mitbringen? Gerne doch.

Beim Nachbarn vom Planeten Dings Blumen gießen? Kein Problem!

Der hat mir übrigens erzählt, das auf dem Planeten Dings auch Geschichten über Wunderlampen erzählt werden und…

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Autonomes Lebenszeichen

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MitmachBlog

Liebe LeserInnen,

unabhängig von der Tatsache, dass es irgendwann langweilig wird, muss ich erneut feststellen, das sich die Mehrheit für so wichtige Themen wie zum Beispiel meinen Nachbarn vom Planeten Dings oder das Weltall offenbar nicht interessiert.

Zumindest die Mehrheit der hier beim MitmachBlog abstimmenden Menschen nicht.

Doch nachdem ich das im Garten ständig präsente Thema „Versuch und Irrtum“ in der vergangenen Woche tapfer ignoriert habe, weil, die aufmerksamen LeserInnen des MitmachBlogs ahnen es bereits, es nicht das Thema meiner Wahl war, will ich nur kurz mitteilen, dass ich noch am Leben bin.

Wie ich diese Zeilen schreibe, bemerke ich, dass es eben jenes Thema (nämlich Versuch und Irrtum) ist, in dem ich mehr und mehr gefangen bin.

Ich versuche es also erneut mit Abstimmen und Abwarten.

Da fällt mir ein, mein Nachbar ist im Urlaub und ich soll seine Pflanzen bewässern.

Ich muss ja hier nichts vom Weltall schreiben…

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Letzter „Liebster Award“

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Seit wenigen Tagen ist es amtlich, mein Blog hat die „Liebster Award“-Grenze von 300 Followern überschritten. Höchste Zeit, die fünfte „Liebster Award“-Nominierung abzuarbeiten.
Die Autorin Andrea Maluga setzte mich auf die Nominiertenliste und ich bedanke mich recht herzlich.
Andrea stellte keine Fragen, sondern bat um Ergänzung von Satzanfängen.

Aber zunächst die Regeln:
Bedanke dich bei dem Blogger, der dich nominiert hat.
Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
Nominiere 1, 3, 5, 8 oder 11 weitere Blogger mit weniger als 300 Followern für den “Liebster Award”.
Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
Schreibe diese Regeln in deinen “Liebster Award”-Beitrag.
Kopiere eines der „Liebster Award“-Logos in deinen Beitrag.
Informiere die von dir nominierten Blogger über diesen Beitrag.

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Meine Ergänzungen zu Andreas Satzanfängen:

Der frühe Vogel … fängt auch nur den frühen Wurm. (Hagen Rether)
Abwarten, und … Kaffee trinken.
Alle Wege führen nach … Hause.
Alter geht vor … Jugend übernimmt die Grabpflege.
Ohne Fleiß kein … Gegenbeweis.
Am Abend wird der Faule …müde.
Andere Mütter haben auch schöne …Schwangerschaftsstreifen.
Angst verleiht … die nötige Vorsicht.
Jung gefreit hat nie … eine Chance sich auszuprobieren.
Bescheidenheit ist … kein Argument für Armut.
Besser den Spatz in der Hand, als … eine Blindschleiche im Keller.

Ich nominiere zwei Autorinnen des MitmachBlogs: Criticalpixie und Frau Körb sowie Kat & Susann von https://gezeitenwechselblog.wordpress.com/

… und stelle folgende Fragen, die ich wie immer schamlos bei anderen Award-Nominierungen abgeschrieben habe:

1. Wie reagierst du auf unangenehme Kritik?

2. Bist Du ein Frühaufsteher oder Langschläfer?

3. Welches Buch hast du nicht zu Ende gelesen ohne es zu bereuen?

4. Bist Du eher der Typ, der gut mit sich allein zurechtkommt oder eher der, der immer jemanden um sich braucht?

5. Warst Du einmal unglücklich verliebt?

6. Oft heißt es, das Buch sei besser als der Film. Erinnerst Du Dich an einen Film, der besser als die Buchvorlage war?

7. Wie viele verschiedene Länder hast Du bisher bereist?

8. Wenn Du ein Buch veröffentlicht hättest, würdest Du viele Exemplare davon verschenken, damit es unter die Leute kommt?

9. Glaubst Du, Blogs werden überbewertet, oder sind sie eher wichtiger Bestandteil moderner Kommunikation? Oder noch etwas ganz anderes?

10. Mit welchem Politiker würdest du gerne einmal essen gehen und warum?

11. Kannst Du noch Freude und Begeisterung für den „Liebster Award“ aufbringen oder ist er Dir schon lästig geworden?

Ein Hinweis vom Planeten Dings

MitmachBlog

Liebe LeserInnen,
alle motzen über das Wetter – wir auch, muss ich erwähnen, dass dies nicht mein Wunschthema war?

Ich bin irgendwie nicht mehrheitsfähig mit meinem Nachbarn vom Planeten Dings.
Mit dem hätte ich zur Not auch nackt das alte Lied der Taiga angestimmt, nur um nicht über das Wetter reden zu müssen. Und motzen? Motzen schon gar nicht. Was für eine komplett haltlose Unterstellung, das alle über das Wetter motzen.

Ich schob das Thema also eine Woche vor mir her. Irgendein Allgemeinplatz würde schon frei bleiben, dachte ich.

Der Garten lag im Sonnenschein, zumindest tagsüber.

So ging es Montag und Dienstag und Mittwoch und die anderen Wochentage kennen Sie ja auch. Genau wie die Allgemeinplätze übers Wetter, die spätestens am Sonnabend irgendwie alle besetzt waren.

Mein Nachbar vom Planeten Dings lässt ausrichten, dass Wetter und Klima bei ihm zu Hause nicht das Gleiche ist. Ich hab ihm schon gesagt…

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